Nachdem der Verursacher des tödlichen Unfalls in Südtirol ins Gefängnis verlegt worden ist, steht nun eine Anhörung zu seiner Untersuchungshaft an. *nordbuzz.de, soester-anzeiger.de, ruhr24.de und siegerlandkurier.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. Am Sonntagabend hatte die Staatsanwaltschaft in Bozen zudem mitgeteilt: „Aufgrund der gesamten Unfalldynamik ist von einer erheblichen Übertretung der Geschwindigkeitsbegrenzung auszugehen. Am frühen Morgen des 5. Am Mittwochnachmittag ist es zu einem Traktorunfall in Salurn gekommen. Ihm wird Tötung im Straßenverkehr vorgeworfen. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Der 27-jährige Unfallfahrer sitzt in Untersuchungshaft. Alessandro Tonon, einer der Anwälte des Unfallfahrers von Südtirol, hatte am gestrigen Dienstag (7.1.) Da siehst du nichts.“. Januar 2020, 18.40 Uhr: Nach den Angaben seines Pflichtverteidigers wird der Unfallverursacher Stefan L. (27) Tag und Nacht in seiner Zelle überwacht. stol.it: Das Portal in Südtirol für aktuelle Nachrichten und Themen, Bilder und Videos aus den Bereichen News, Wirtschaft, Politik, Show, Sport, und P Nach Polizei-Angaben habe es sich bei einem der Opfer um einen 22-jährigen Dortmunder gehandelt. Sie kamen aus einer Disco zurück. Auf der Vinschger Staatsstraße bei Laas ist es am Samstagabend zu einem tödlichen Unfall gekommen. Tödlicher Traktorunfall. Januar steuerte ein 27-Jähriger aus Südtirol mit knapp zwei Promille sein Auto in eine 17-köpfige Studentengruppe. Die Bürde die sie nun zu tragen haben sei groß. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, war zunächst unklar. Update 15.55 Uhr: Noch immer kämpft eine verletzte Person ums Überleben nach dem Unfall in Luttach. Ein Pkw-Fahrer übersah ihn. Einige Angehörige besuchten auch die Unglücksstelle und begaben sich - abgeschirmt von der Polizei - zu dem Hotel, in dem die jungen Leute untergebracht waren. Elf weitere wurden verletzt. Tödlicher Verkehrsunfall in Südtirol. In der Gruppe von Deutschen hätten sich nicht alle untereinander gekannt und nicht alle hätten Dokumente bei sich gehabt, hieß es bei der Polizei. Die Beamten haben uns dann erzählt, dass sie einen Autounfall hatte und im Krankenhaus liegt“, so Jörn S. zum Boulevard-Blatt. Wer genau betroffen ist, wisse er aus Datenschutzgründen selbst noch nicht. Von den elf Verletzten kommen offenbar neun aus Deutschland, zwei sind Südtiroler. 160 Einsatzkräfte waren dem Bericht zufolge im Einsatz. Das Motto des Vereins - „Wer trinkt, fährt nicht“ - war auch am Ortseingang von Luttach in Südtirol zu lesen, wo der schreckliche Unfall passierte. Erst vergangenes Wochenende kamen bei einem Lawinenunglück in Südtirol drei Deutsche ums Leben. Laas: Tödlicher Verkehrsunfall auf Vinschger Staatsstraße. Das habe aber mit dem Unfall nichts zu tun, so der Jurist. Das sagte ein Sprecher des Südtiroler Sanitätsbetriebs in Bozen am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Angeblich bekommt der Pflichtverteidiger inzwischen Mails mit Drohungen „vornehmlich aus Deutschland“, weil er den Unfallfahrer Stefan L. verteidige. Dort wurden die Toten identifiziert. Offenbar habe sich der Unfallfahrer aus Liebeskummer betrunken. Sein Mandant habe ihm gesagt, er sei alleine im Unfallwagen gewesen. Der Reiseveranstalter „Semesterende Skireisen“ als Teil der Outdoor Travelers GmbH aus Aachen äußerte sich im Internet bestürzt, dass sich der schreckliche Unfall bei einer seiner Touren ereignet hatte. 160 Einsatzkräfte halfen nach dem folgenschweren Unfall. UnserTirol24 ist das erste Gesamttiroler Nachrichtenportal. Update vom 18. Der Totraser von Südtirol kommt aus dem Gefängnis frei. Update vom 7. Das bestätigte jetzt sein Anwalt. Update vom 7. Sie dachte, sie hätte sich die Verletzungen anders zugezogen. Update vom 6. Sie hatte geglaubt, sie hatte einen Skiunfall“, so der Vater und führt aus: „Sie hat die Info zur Kenntnis genommen und versucht, das für sich zu sortieren. Der Unfallfahrer kam erst ins Krankenhaus und sitzt seit Montag in Haft in Bozen. Eine Person aus Köln und eine aus Remscheid seien identifiziert worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Bozen der Deutschen Presse-Agentur. Der Unfallfahrer, der aus der Region stammt, kam in Haft. Euro 242.518.100,00 interamente versato Cap. In Südtirol ist ein Auto in eine Reisegruppe gefahren, dabei wurden sechs Menschen tödlich verletzt. Der psychische Zustand des Unfallfahreres sei seiner Auffassung nach sehr labil. Zu den Umständen seiner tödlichen Alkoholfahrt mit 1,97 Promille im Blut wird weiter ermittelt. Wie die Zeitung online berichtet, hätten die Anwälte deswegen ihrem Mandanten bisher nicht erzählt, dass eine siebte Person verstorben sei. Lawinenunglück in Südtirol drei Deutsche ums Leben. Der Horror-Unfall in der Nacht auf Sonntag (5. Update vom 6. Update vom 6. vom Landgericht Bozen bei einer Anhörung entschieden. Der Fahrer des PS-starken Sportwagens war vermutlich stark betrunken. Alessandro Tonon sagte der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag, die Anhörung sei für 9.30 Uhr angesetzt. Die beiden Schwerverletzten lägen in italienischen Krankenhäusern, einer in Bozen und einer in Bruneck, wie der Sprecher erläuterte. Update 17.55 Uhr: Die Identität eines weiteren Opfers der südtiroler Verkehrstragödie konnte geklärt werden. Am Sonntagabend ist in Innsbruck in der Museumstraße ein 27-jähriger Radfahrer ums Leben gekommen. Laut Ansa habe er einen sehr hohen Blutalkoholwert gehabt. Woher in Deutschland sie kamen, war noch unklar. Januar) geschah dann der folgenschwere Unfall. Dem 27-Jährigen, der in Untersuchungshaft sitzt, wird mehrfache Tötung im Straßenverkehr vorgeworfen - bei Verurteilung drohen ihm bis zu 18 Jahre Haft. Er verteidigt den 27 Jahre alten Unfallverursacher jedoch auch. Update 15.05 Uhr: „Dieses schreckliche Unglück macht mich fassungslos und unendlich traurig“, schrieb NRW-Ministerpräsident Laschet auf Twitter. Januar 14.21 Uhr: Gut eine Woche nach dem tödlichen Unfall junger deutscher Skiurlauber in Südtirol liegen weiter zwei Verletzte auf Intensivstationen. Januar, 18.24 Uhr: Ein Betrunkener (27) raste mit seinem Auto in eine Gruppe Deutscher. „Ein Justizbeamter steht dauerhaft vor der Tür, beobachtet ihn durch ein Fenster. Die Polizei in Bozen und die Staatsanwaltschaft machten dazu zunächst keine Angaben. Gegen 15.00 Uhr wurde Alarm geschlagen. Wir sind alle geschockt.“. Tödlicher Unfall bei Mittewald Die Freiwillige Feuerwehr von Vahrn wurde am gestrigen Montag, dem 20. Es wird ein Gutachten zur genauen Feststellung der Geschwindigkeit in Erwägung gezogen.“. Dem Fahrer drohen bis zu 18 Jahre Haft wegen der Schwere des Unfalls. Der zuständige Richter der Voruntersuchung Emilio Schönsberg machte zum derzeitigen Gesundheitszustand von Stefan L. keine Angaben. Salurn – Im Gemeindegebiet von Salurn hat sich am Mittwoch ein tödlicher Traktorunfall ereignet. Januar 2020, 8.15 Uhr: Nach dem Tod von sechs jungen deutschen Skiurlaubern in Südtirol ermitteln die Behörden zu den Umständen des Unfalls und zur Geschwindigkeit des betrunkenen Fahrers. erstellt: 30. Sie waren in Luttach im Ahrntal in Südtirol zu Fuß unterwegs, als das Unglück passierte. Sie kamen von einer Forststraße ab und stürzte über 100 Meter ab. Der Arbeiter-Samariter-Bund hat die Verletzte in ihre Heimat, in der Nähe von Hamburg, gebracht. „Wir haben das Beste gegeben, um vor Ort zu helfen“, so der „Semesterende“-Chef. Der Anwalt weiter: „Ich muss bei der Beantragung des Hausarrests allerdings auch genau beobachten, ob der Mandant auch gesundheitlich geeignet ist für den Hausarrest. Die jungen Deutschen, die von dem Audi-Fahrer aus dem Pustertal totgefahren worden sind, waren zwischen 20 und 25 Jahre alt. Januar 2020, 12.07 Uhr: Der Unfallfahrer, der in Südtirol in eine Reisegruppe gefahren ist und sechs junge Deutsche getötet hat, wird nach Bozen ins Gefängnis verlegt. Laut dem Blatt haben sie aber mittlerweile eine Besuchserlaubnis bekommen. Gegen 1.15 Uhr stiegen sie aus einem Shuttlebus und überquerten die Hauptstraße, als es zum Unglück kam. Unter den Todesopfern befindet sich auch ein 22-Jähriger aus dem Siegerland, wie siegerlandkurier.de* berichtet. Ein 19-jähriger Mann aus Braunschweig wurde mit dem Helikopter in ein Krankenhaus gebracht. Lesen Sie auch: In Finsing (Bayern) ist bei einem dramatischen Unfall ein Sportwagen (Audi A6) in ein Motorrad gekracht. Der Autofahrer hat die Gruppe frontal erfasst. Update 16.42 Uhr: Nach dem tödlichen Verkehrsunfall in Südtirol, bei dem ein vermutlich betrunkener Autofahrer in eine deutsche Studentengruppe gerast ist, wird langsam genaueres über die Todesopfer bekannt. 28 Uhr: Der 27-jährige Unfallfahrer, der in Südtirol in eine Touristengruppe gerast ist und mehrere Menschen tot gefahren oder zum Teil schwer verletzt hat, soll sich aktuell in der Psychiatrie befinden, berichtet das südtiroler Nachrichtenportal „Tageszeitung online“ unter Berufung auf Berichte nationaler italienischer Medien. Update 17.09 Uhr: Nach dem Horror-Unfall in Südtirol, bei dem ein Auto in eine 17-köpfige Studentengruppe gerast ist, reagiert auch der „Hexenkessel“, in dem die jungen Erwachsenen gefeiert haben. Einer von ihnen kämpfte im Krankenhaus in Innsbruck in Österreich ums Überleben. Seine Freundin (18) starb. „Wir gehen davon aus, dass sie noch eine Reha machen muss, um wieder beweglicher zu werden“, so ihr Papa. Er habe sofort verstanden, dass er ein Massaker angerichtet hatte, so der Anwalt. Ferner fuhr der Unfallfahrer (28) einen Audi TT. "Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familien", sagte er. Dass er deutlich zu schnell unterwegs war, gilt als relativ sicher. angegeben, „abhängig vom Inhalt der Haftbegründung“ die vorläufige Freilassung unter Auflage von Hausarrest beantragen. Siebtes Todesopfer nach Verkehrsunfall in Südtirol. Der Fahrer ist eigentlich auf freiem Fuß – will aber im Kloster bleiben. Die Polizei ermittelt. Die Leichname von sechs jungen Menschen sind in Särgen am Mittwoch vom Krankenhaus Bruneck, wie stol.it berichtet, in ihre Heimat überstellt worden. Update, 13.14 Uhr: Aktuell wird laut Polizei geprüft, ob der Fahrer auch unter Drogen stand. Zusammen mit den anderen Geschädigten will die Familie auch zivilrechtlich vorgehen. Der 27-Jährige war kurz nach dem Unfall festgenommen und ins Hospital gebracht worden. Demnach stieg die Gruppe junger Deutscher offenbar aus einem Bus auf Höhe des Hotels „Tiroler Adler“ in Oberluttach im Ahrntal aus einem Bus. Vor allem als junger Mensch sei solch eine Tragödie sehr schwierig. Meine Freundin und ich haben uns gerade getrennt“, wird der 27-Jährige von der italienischen Zeitung Corriere della Sera zitiert. Wichtig, dass er unter Kontrolle ist und Ruhe hat. Die Polizei in Bozen machte am Vormittag keine neuen Angaben zum Zustand der Verletzten. Beim Anblick des Ganzen fiel er selbst fast in Ohnmacht“, so die Hotelbesitzerin weiter. Die Ermittler machten die Identität der Toten bis zum Montag noch nicht offiziell bekannt. Nun ist eine weitere Frau gestorben. Zunächst hatten einzelne Medien berichtet, der Mann sei in der Psychatrie und habe bereits versucht, sich das Leben zu nehmen. Das Verhör musse am Mittwoch abgebrochen werden. Elf Menschen seien insgesamt verletzt worden. Südtirol; Tödlicher Traktorunfall; Südtirol. Update vom 6. Dem Mann drohen wegen der Schwere des Unglücks bis zu 18 Jahre Haft. Update vom 7. Tödlicher Unfall in Südtirol: Auto rast in deutsche Reisegruppe In der Nacht zum Sonntag war Stefan L. im Skiort Luttach in Südtirol in eine Gruppe von 17 jungen Skitouristen gerast. „Fahren Sie da mal hin und gucken Sie, wie viel da beleuchtet ist. Seine Familienangehörigen seien bereits von der Dortmunder Polizei und Notfallseelsorgern informiert worden und werden nun betreut. Bei dem Unfallfahrer handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus Kiens. Gut eine Woche nach dem tödlichen Unfall junger deutscher Skiurlauber in Südtirol liegen weiter zwei Verletzte auf Intensivstationen. Ein weiteres Opfer wohnte nach Angaben der dpa in Niedersachsen. Update, 9.25 Uhr: Die Opfer des Verkehrsunfalls in Südtirol waren nach dpa-Informationen wahrscheinlich nach einem Discobesuch unterwegs zurück in ihre Unterkunft, als ein Auto in die Gruppe raste. Nach der Alkoholfahrt des Südtirolers gab es viele Trauerbekundungen in Deutschland und Italien. Unter den Verletzten sind auch zwei Südtiroler, die übrigen stammen aus Deutschland. Für die Identifizierung sei auch die Mithilfe von Angehörigen nötig, die um Anreise gebeten wurden. In Berlin ist es am Wochenende zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Richter Emilio Schönsberg begründete diesen Schritt mit der Schwere des Unfalls. Update vom 8. Wie berichtet, starben sechs junge Deutsche, als ein Audi TT in eine Menschenmenge raste. Tonon will „abhängig vom Inhalt der Haftbegründung die vorläufige Freilassung unter Auflage eines Hausarrestes beantragen.“. Januar 2020, 15.37 Uhr: Während der Südtiroler Unfallfahrer Stefan L. (27) nach seiner folgenschweren Alkoholfahrt weiter in Untersuchungshaft sitzt, hat sich nun einer seiner Arbeitskollegen zu Wort gemeldet. Von dort kamen auch die Studenten gerade zurück. Stefan L. besuchte daraufhin mehrere Kneipen im unteren Pustertal, in Bruneck und im Ahrntal. Das Auto sei gegen 01.00 Uhr in der Nacht in der Nähe von Bruneck in die Gruppe gefahren. Eine Person sei in kritischem Zustand, die zweite jedoch stabil. Soc. „Wie viele Bier ich getrunken habe, weiß ich nicht mehr“, wird der Unfallfahrer, der in Untersuchungshaft sitzt, auf bild.de (Artikel hinter Bezahlschranke) zitiert. Er bereue das Unglück. Die Bar „Hexenkessel“ ist nach dem Tag des Unfalls geschlossen, mit einer Notiz an der Eingangstür. Sein Arbeitskollege hat sich in einem RTL-Interview nun über den 27-Jährigen geäußert. Der Termin könnte nach Angaben der Polizei in Bozen am heutigen Dienstag sein. Januar, 16.54 Uhr: Der 27-jährige Autofahrer, der in eine Gruppe junger Deutscher raste und dabei sechs von ihnen tötete, sitzt seit heute in Haft. Januar) in Luttach im Ahrntal erschüttert ganz Südtirol und ganz Deutschland. Sieben Menschen starben durch den Unfall. Sechs Menschen starben noch an der Unfallstelle. In unserem Nachrichtenticker können Sie live die neuesten Eilmeldungen auf Deutsch von Portalen, Zeitungen, Magazinen und Blogs lesen sowie nach älteren Meldungen suchen. Januar 2020, 12.01 Uhr: Wie die Bild berichtet, hatte die 22-jährige Studentin Janine aus Wuppertal, eines der Opfer von Südtirol, noch kurz vor dem tödlichen Unfall ein Video aus dem „Hexenkessel“ auf Instagram gepostet. Demnach habe der junge Mann im Krankenhaus von dem Verkehrs-Drama erfahren, das er verursacht hatte, und anschließend versucht, sich das Leben zu nehmen. Update 22.27 Uhr: Aktuellen Angaben der dpa zufolge, befindet sich der Unfallfahrer, der in Südtirol den Tod mehrer Menschen zu verantworten hat, weiterhin im Krankenhaus, dort aber in psychologischer Behandlung von Spezialisten, weil er gesagt habe, sich umbringen zu wollen, als er von der hohen Zhal der Toten erfahren habe. SPIEGEL+ kann nur auf einem Gerät zur selben Zeit genutzt werden. Nun kommt der Unfallfahrer in ein Gefängnis - und sein Anwalt äußert sich. Update, 13.14 Uhr: Aktuell wird laut Polizei geprüft, ob der Fahrer auch unter Drogen stand. Update, 10.25 Uhr: Immer mehr Details werden nach der Unfall-Katastrophe in Südtirol in der vergangenen Nacht bekannt. Der Südtiroler hatte sich vor der tödlichen Alkoholfahrt offenbar betrunken. Das sagte ein Sprecher des Südtiroler Sanitätsbetriebs in Bozen am Montag. Auch der südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher hat sich inzwischen zu dem Horror-Unfall geäußert: „Das neue Jahr beginnt mit dieser schrecklichen Tragödie. Mehrere Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer. Tödlicher Autounfall in Luttach, Südtirol mit sieben Toten : Unfallfahrer kommt frei vom Gefängnis ins Kloster . Unfall in Südtirol: Fahrer offenbar zu schnell - mehrere Todesopfer stammen aus NRW. Und wenn weiterhin eine Gefahr besteht, dass er sich etwas antun könnte, dann kann man den Hausarrest in der Form nicht verantworten.“ Es müsse deshalb geprüft werden, „ob eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik eine Möglichkeit wäre“. Update vom 8. Die Leute sollen um die 20 Jahre alt gewesen sein, sie waren in dem Ort Luttach auch untergebracht. Sechs Menschen starben dabei noch am Unfallort. In seinen Augen, ist nicht nur Stefan L.‘s hoher Alkoholpegel Schuld an der Tragödie. Die meisten Toten kamen aus Nordrhein-Westfalen. Update vom 8. Der Unfallfahrer bereut nach Angaben seines Anwalts das tödliche Unglück. Ein Gutachten soll die Unfallursache klären. Das Auswärtige Amt äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Vorfall. Sein Leben sei jetzt „futsch“, so der 52-jährige Arbeitskollege. Zuvor war er aus dem Krankenhaus entlassen worden. Update vom 8. Auf der Nordspur der Brennerautobahn hat sich am Mittwochnachmittag zwischen Neumarkt und Bozen Süd ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Es sah aus, wie als wenn eine Bombe in einen Markt eingeschlagen hätte. Erstmeldung, 7 Uhr: Bozen - Das Auto ist laut Polizei gegen 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag (5. Der Mann geriet auf die Spur eines stadteinwärts fahrenden Busses, stürzte und wurde überrollt. Januar, 19.27 Uhr: Nach dem sich schon ein Arbeitskollege in den Medien geäußert hatte, meldeten sich jetzt auch die Eltern des 27-jährigen Unfallverursachers Stefan L. zu Wort. Auch die Besitzerin des Hotels, vor dem sich das Unglück ereignet hatte, schildert ihre Erlebnisse.