Erblicher Brustkrebs. Eine Schwangerschaft mit 40 Jahren, auch als Erstgebärende, ist vor allem in so genannten reicheren Ländern keine Seltenheit mehr. Späte Schwangerschaften wirkten sich für BRCA1-Trägerinnen eher günstig aus. Allerdings kann so eine Schwangerschaft in späten Jahren sowohl für das Baby als auch für die werdende Mutter schwieriger als bei jüngeren Schwangeren sein. ... desto geringer ist auch bei ihnen das Krebsrisiko. Das belegen zwei Studien, die unabhängig voneinander zu gravierenden Ergebnissen kommen. Risikofaktoren für Brustkrebs. Späte erste Regelblutung: ... Während der Schwangerschaft steigt der Pegel des weiblichen Sexualhormons Östrogen stark an. Wenn in einer Familie gehäuft Brust- und Eierstockkrebs auftreten, kann eine genetische Beratung in einer Spezialsprechstunde für familiären Brust- und Eierstockkrebs Klarheit bringen. Alkohol: ... und damit ein deutlich höheres Krebsrisiko. Pluspunkte einer späten Schwangerschaft . Onmeda.de steht für hochwertige, unabhängige Inhalte und Hilfestellungen rund um das Thema Gesundheit und Krankheit. Wenn sich der Verdacht auf eine erbliche Belastung erhärtet, ist ein Gentest in Erwägung zu ziehen. Späte Schwangerschaft: Mehr Komplikationen. Lange Stillzeiten senkten das Brustkrebsrisiko von BRCA1 ebenfalls. Die Reproduktionsmedizin entwickelt sich rasant – an ihrer Spitze steht auch der Basler Professor Christian De Geyter. Ob Krankenschwester oder Flugbegleiter: Schichtarbeiter haben ein deutlich höheres Krebsrisiko. Frauen zwischen 30 und 40 haben meist einen gesünderen Lebensstil als jüngere. Der Verdacht ist nicht neu, aber jetzt mehren sich die Indizien. Er erklärt Nau, wie eine Schwangerschaft mit 54 funktioniert, warum eine Eizellspende unumgänglich ist und weshalb das Krebsrisiko rasant steigt. Trotz aller Risiken hat eine späte Mutterschaft auch Vorteile - sowohl in körperlicher als auch in seelischer Hinsicht. Späte Mutterschaft verringert laut einer neuen Studie aus Schweden das Risiko von Eierstockkrebs. Sie ernähren sich ausgewogener, bewegen sich ausreichend, rauchen und trinken weniger. Bei BRCA2-Trägerinnen kam es nach der ersten Schwangerschaft zu einem Anstieg des Brustkrebsrisikos um 29 %. Rund fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebsfälle sind erblich bedingt. Außerdem bieten wir hilfreiche Informationen zu Ihrem Arztbesuch, indem wir über Behandlungen und Untersuchungen aufklären. Bei uns finden Sie Antworten auf Fragen zu allen wichtigen Krankheitsbildern, Symptomen, Medikamenten und Wirkstoffen. Demnach nimmt das Krebsrisiko um fünfzig Prozent ab, wenn eine Frau ihr erstes Kind im Alter von 45 statt mit 20 Jahren bekommt, berichtet das Wissenschaftsmagazin „New Scientist“. Warum das so ist, konnte die Wissenschaft bislang nicht klären. Für BRCA2-Trägerinnen war die Assoziation nicht signifikant. Späte Menstruation senkt Brustkrebsrisiko. Welche das sind, verraten wir euch hier. Wie hoch das Brustkrebs-Risiko ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.